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Digitale Mitarbeiter

Digitale Mitarbeiter übernehmen die Arbeit, die keiner vermisst.

Angebote vorbereiten, Anfragen sortieren, Anrufe annehmen, Dokumente auslesen. Ein digitaler Mitarbeiter erledigt wiederkehrende Aufgaben in Ihren Systemen – und legt das Ergebnis Ihrem Team zur Freigabe vor. Wir führen ihn ein, betreiben ihn und arbeiten selbst jeden Tag so.

Was ist ein digitaler Mitarbeiter?

Kein Chatfenster. Ein Kollege mit Rolle, Werkzeugen und Regeln.

Ein Chat beantwortet Fragen. Ein digitaler Mitarbeiter erledigt Aufgaben: Er hat eine feste Rolle, Zugriff auf die Systeme, die er dafür braucht, und klare Regeln, was er selbst darf und was ein Mensch freigeben muss. Vier Dinge machen ihn aus.

1

Eine feste Rolle

Vertriebsinnendienst, Helpdesk, Assistenz. Er weiß, wofür er da ist, und arbeitet nur daran.

2

Zugriff auf Ihre Systeme

Postfach, CRM, Dateiablage, Ticketsystem – nur das, was die Rolle braucht, mit eigenem Zugang.

3

Ein Gedächtnis

Er kennt Ihre Preislisten, frühere Vorgänge und Ihre Gepflogenheiten und muss nicht jedes Mal neu eingewiesen werden.

4

Freigabe durch Menschen

Was nach außen geht, legt er vor. Ihr Mitarbeiter prüft, korrigiert und gibt frei. Die Entscheidung bleibt bei Ihnen.

Beispiele nach Abteilung

Wo digitale Mitarbeiter im Mittelstand am meisten bringen

Gute Kandidaten sind Aufgaben, die oft vorkommen, immer ähnlich ablaufen und Informationen aus mehreren Systemen brauchen. Diese Beispiele stammen aus unserem eigenen Betrieb und aus Gesprächen mit Kunden.

Vertrieb und Innendienst

Angebote vorbereiten

Anfrage lesen, Kunden im CRM finden oder anlegen, Preise und Lieferzeiten prüfen, Angebotsentwurf und Antwortmail vorbereiten. Der Vertrieb prüft und schickt ab.

Service und Helpdesk

Anfragen vorsortieren

Eingehende Meldungen lesen, Dringlichkeit einschätzen, dem richtigen Kollegen zuordnen und einen Lösungsvorschlag aus früheren Fällen beilegen.

Empfang und Telefon

Anrufe annehmen

Ein Telefon-Assistent nimmt Anrufe in natürlicher Sprache an, erfasst das Anliegen, vereinbart Termine und stellt bei Bedarf mit Zusammenfassung zu einem Menschen durch – auch nach Feierabend.

Verwaltung

Dokumente auslesen

Lieferscheine, Verträge, Formulare: Daten werden herausgezogen, geprüft und dort eingetragen, wo sie hingehören. Auffälligkeiten landen bei einem Menschen.

Marketing

Inhalte und Anzeigen pflegen

Beiträge entwerfen, Website-Texte aktualisieren, Anzeigen auswerten und Vorschläge machen. Veröffentlicht wird erst nach Freigabe.

Geschäftsführung

Entscheidungen vorbereiten

Recherchen, Marktübersichten, Zusammenfassungen langer Unterlagen und Entwürfe für Schreiben. Die Entscheidung trifft der Mensch, die Vorarbeit ist erledigt.

Ein Vormittag bei Biteno

So arbeitet Anna, unsere digitale Mitarbeiterin im Vertriebsinnendienst.

Ein typischer Ablauf, wie er bei uns jeden Tag vorkommt. Die grünen Punkte sind die Stellen, an denen ein Mensch entscheidet.

  1. Neue Anfrage im PostfachEin Kunde fragt, ob wir bis Monatsende 20 Geräte liefern können und was das kostet.
  2. Kunde und Verlauf geprüftAnna findet den Kunden im CRM, sieht das letzte Angebot und die vereinbarten Konditionen.
  3. Preise und Lieferzeiten verglichenDrei Lieferanten abgefragt, Lieferzeit bis Monatsende bestätigt.
  4. Angebot und Antwort vorbereitetAngebotsentwurf im CRM angelegt, Antwortmail formuliert, beides zur Freigabe gelegt.
  5. Vertrieb prüft und gibt freiEin Kollege passt einen Rabatt an und schickt das Angebot ab. Zwei Minuten statt zwanzig.
  6. Wiedervorlage gesetztAnna merkt sich den Vorgang und erinnert in drei Tagen, falls keine Antwort kommt.

Beispielhafter Ablauf. Unsere digitalen Mitarbeiter tragen Namen, damit im Team jeder weiß, wer was erledigt. Porträts auf dieser Website sind KI-generiert.

Der Mensch bleibt in der Verantwortung

Der digitale Mitarbeiter macht die Arbeit. Ihr Mitarbeiter behält die Entscheidung.

Das ist keine Vorsichtsmaßnahme für den Anfang, sondern das Prinzip. Sie legen fest, was ein digitaler Mitarbeiter selbst darf – etwas lesen, sortieren, vorbereiten – und was ein Mensch freigeben muss: alles, was an Kunden geht, Geld bewegt oder Daten löscht.

darf selbst

Vorbereiten

Lesen, suchen, sortieren, zusammenfassen, Entwürfe anlegen, Wiedervorlagen setzen.

nur mit Freigabe

Nach außen geben

Mails an Kunden, Angebote, Veröffentlichungen, Buchungen, Löschungen.

eigene Zugänge

Nachvollziehbar

Jeder digitale Mitarbeiter arbeitet mit eigenem Konto. Sie sehen, wer was wann getan hat.

festes Budget

Kosten im Griff

Jeder digitale Mitarbeiter hat ein Monatsbudget. Ist es aufgebraucht, hält er an, statt weiterzurechnen.

Anbindungen

Digitale Mitarbeiter arbeiten in den Systemen, die Sie schon haben.

Kein neues Programm für Ihr Team. Der digitale Mitarbeiter meldet sich dort an, wo die Arbeit liegt. Diese Anbindungen sind bei uns selbst im Einsatz, weitere bauen wir nach Bedarf.

  • E-Mail-Postfächer
  • Odoo und andere ERP- oder CRM-Systeme
  • Ticketsystem
  • Dateiablage und Netzlaufwerke
  • WordPress-Websites
  • Google Ads
  • Google Analytics und Matomo
  • Wiki und Dokumentation
  • Netzwerk-Dokumentation
  • Telefonanlage
Ihr System ist nicht dabei? Wenn es eine Schnittstelle hat, lässt es sich meist anbinden. Das klären wir im ersten Gespräch.

Vom Gespräch zum Betrieb

So kommt Ihr erster digitaler Mitarbeiter an den Start

  1. 1

    Aufgabe auswählen

    im Erstgespräch oder im Workshop

    Wir suchen gemeinsam eine Aufgabe, die oft vorkommt, klar abgegrenzt ist und spürbar Zeit kostet. Nicht die spektakulärste, sondern die mit dem besten Verhältnis von Nutzen zu Aufwand.

    Ergebnis

    Eine Aufgabenbeschreibung mit Regeln: was der digitale Mitarbeiter darf und was freigegeben wird.

  2. 2

    Einrichten und erproben

    einige Wochen Probelauf

    Wir richten den digitalen Mitarbeiter ein, binden die Systeme an und lassen ihn zuerst parallel laufen. Ihr Team sieht jedes Ergebnis, bevor etwas passiert, und wir schärfen nach.

    Ergebnis

    Ein digitaler Mitarbeiter, dessen Arbeit Ihr Team kennt und dem es vertraut.

  3. 3

    Betrieb und Betreuung

    laufend, durch uns

    Wir betreiben ihn in unserem Rechenzentrum in Stuttgart oder bei Ihnen, halten Modelle und Anbindungen aktuell und passen ihn an, wenn sich Ihre Abläufe ändern.

    Ergebnis

    Ein Kollege, der jeden Tag mitarbeitet – und ein fester Ansprechpartner bei uns.

Die Plattform dahinter

Wenn aus einem digitalen Mitarbeiter ein ganzes Team wird

Ein digitaler Mitarbeiter braucht eine Umgebung, in der Zugänge, Budgets, Gedächtnis und Freigaben sauber geregelt sind. Für Unternehmen, die mehrere digitale Mitarbeiter in mehreren Teams einsetzen, gibt es NexGen AI – im Rechenzentrum in Stuttgart oder in Ihrem eigenen.

Häufige Fragen

Was Geschäftsführer vor dem ersten digitalen Mitarbeiter wissen wollen

Was passiert, wenn der digitale Mitarbeiter einen Fehler macht?

Dafür gibt es die Freigabe. Alles, was nach außen geht, sieht vorher ein Mensch. Im Probelauf läuft der digitale Mitarbeiter parallel, bis Ihr Team seiner Arbeit vertraut. Und weil er mit eigenem Konto arbeitet, ist jeder Schritt nachvollziehbar.

Ersetzt das Mitarbeiter?

Es ersetzt Aufgaben, nicht Menschen. Unsere Erfahrung: Die gewonnene Zeit fließt in Kundengespräche, Beratung und Arbeit, die vorher liegen geblieben ist. Und es hilft, wenn offene Stellen nicht besetzt werden können.

Wie lange dauert es bis zum ersten digitalen Mitarbeiter?

Für eine klar abgegrenzte Aufgabe mit vorhandenen Anbindungen rechnen Sie mit wenigen Wochen bis zum Probelauf. Komplexere Abläufe mit neuen Schnittstellen dauern länger. Das sagen wir Ihnen nach dem ersten Gespräch.

Was kostet ein digitaler Mitarbeiter?

Er besteht aus Betrieb, Modellnutzung mit festem Monatsbudget und der Einrichtung. Was das für Ihre Aufgabe bedeutet, rechnen wir mit Ihnen durch – auch gegen die Zeit, die Ihr Team heute dafür aufwendet. Den Telefon-Assistenten gibt es auch ohne Grundgebühr, abgerechnet je Gesprächsminute.

Wo laufen die digitalen Mitarbeiter, und was ist mit unseren Daten?

In unserem nach ISO 27001 zertifizierten Rechenzentrum in Stuttgart oder in Ihrem eigenen. Vertrauliches bearbeiten lokale Modelle, die das Rechenzentrum nicht verlassen. Externe Modelle nur dort, wo Sie es freigeben, und nur über Geschäftszugänge ohne Training mit Ihren Daten. Eine Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO gehört dazu.

Brauchen wir dafür eine eigene IT-Abteilung?

Nein. Einrichtung, Betrieb und Pflege übernehmen wir. Von Ihrer Seite braucht es jemanden, der die Abläufe kennt und die Regeln mit uns festlegt.

Gespräch vereinbaren

Lassen Sie uns über Ihren Betrieb sprechen.

Im ersten Gespräch – 30 Minuten, am Telefon oder per Video – klären wir, wo KI bei Ihnen am meisten bringt und wie ein Einstieg aussieht. Den Workshop machen wir meist innerhalb von zwei bis drei Wochen.

0711 4889020info@biteno.com

Wir verwenden Ihre Angaben nur, um Ihre Anfrage zu beantworten. Mehr in der Datenschutzerklärung.